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Maharil: Mainzer Tagung würdigt einen der wichtigsten Rabbiner des MittelaltersFachsymposium in Weisenauer Synagoge zum Rechtswerk "Minhag"18.9.2007 - Petra Giegerich, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Johannes Gutenberg-Universität Mainz Veranstaltung der Hochschule für Jüdische Studien
Heidelberg, der Jüdischen Gemeinde Mainz, des Fördervereins
der Synagoge Weisenau und des Seminars für Judaistik in Mainz Die Tagung "Maharil: Minhag, Pluralität und Identität" wird in einer Kooperation von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, der Jüdischen Gemeinde Mainz, der Synagoge Weisenau e.V. und des Seminars für Judaistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltet. Die Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Fächern Geschichte, Judaistik und Jüdische Studien werden das kulturelle, politische und soziale Umfeld des Mainzer Rabbiners beleuchten und den Sefer Minhagim als Quelle für die Religions-, Kultur- und Sozialgeschichte erschließen. Einen besonderen Schwerpunkt der Tagung werden die mit Mainz und Worms in Verbindung gebrachten Überlieferungen um den großen Gelehrten bilden. Anhand der Vielfalt jüdischen Lebens, wie sie in den Schriften Maharils reflektiert wird, soll schließlich auch nach historischen Impulsen für die Identität und Standortbestimmung von Juden heute gefragt werden. Die Veranstalter konnten für die Tagung namhafte Gelehrte aus dem In- und Ausland gewinnen. Veranstaltungsort ist die Synagoge in Mainz-Weisenau. Beginn ist am Sonntag, 7. Oktober um 18 Uhr. Kontakt und Informationen: Professor Dr. Johannes Heil URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news225996 |